Sie sind hier

Therapie mit Thymusextrakten bei chronischen Chlamydia- Pneumoniae-Infektionen

Bild von admin

Die chronischen Infektionen mit Chlamydia pneumonae stellen eine große Herausforderung für den Arzt in der täglichen Praxis dar.
Es ist offensichtlich, dass der betroffene Organismus eine solche Infektion nur dann abwehren kann, wenn er über ein intaktes Immunsystem verfügt. Das ist heutzutage immer weniger der Fall; die Gründe für eine Immundefizienz in weiten Teilen der Bevölkerung sind mannigfaltig.
Eine Ursache ist die ab dem 25. Lebensjahr deutlich abnehmende Aktivität der Thymusdrüse. Die Thymusdrüse mit ihren spezifischen Hormonen schult u.a. die T- Lymphozyten, um virus- oder bakteriell infizierte Körperzellen zu erkennen und auszuschalten. Gerade obligat intrazellulär gelegene Erreger entziehen sich der Immunüberwachung durch die entsprechenden Abwehrzellen.
Je weniger die Thymusdrüse arbeitet, desto weniger effektiv geschulte Lymphozyten können Erreger wie z.B. Chlamydia- pneumoniae bekämpfen.
Aus der Praxiserfahrung in meiner Praxis für Schulmedizin und Naturheilverfahren in Bad Homburg habe ich gute Erfolge mit der Thymustherapie bei therapieresistenten Infektionen mit Chlamydia pneumoniae erzielt. Die Behandlung erfolgt natürlich in Kombination mit Antioxidanzien, Zink und Selen.

Dr. med. Gabriele Tille, Fachärztin für Allgemeinmedizin – Homöopathie
61440 Oberursel, Langwiesenweg 23 a