Chlamydientherapie
Update 2010.Mai
Betreff durch Chlamydien u.a. Mykobakterien ausgelöste oft chronische Infekte wie Hals-, Ohren-, Lungen-, Herz-, Kreislauf-, Magen-, Gelenk-, Muskel-, Unterleibs- usw. entzündungen / beschwerden. Da Mykobakterien meist intrazellulär leben und sich zusätzlich auch noch u.a. in Form von Ruhezuständen über lange Zeit (Jahre) in den Zellen kumulieren können, geht es darum, die Anzahl dieser Bakterien gering zu halten im Körper.
Es scheint so, dass bestimmte Genotypen etwas anfälliger sind bei Chlamydien. Deshalb ist eine, wenn überhaupt wirksame, Antibiotikabehandlung, keinerlei Sicherheit, später nicht dennoch wieder an Chlamydien zu erkranken.
Besonders wenn eine Antibiotikabehandlung keine ausreichende Wirkung erreichte, oder wenn man einen Rückfall verhindern will, ist eine langfristige Umstellung der Verhaltensweisen und der Ernährung sinnvoll.
Es empfiehlt sich deshalb, möglichst viele Ursachen, u.a. chl.förderliche Verhaltensweisen und Nahrungsmittel, zu beachten und gegebenenfalls dauerhaft umzustellen.
Nach einigen Beobachtungen, Erfahrungen und Untersuchungen (div. Uniarbeiten), hat sich Folgendes (siehe Liste unten) als erheblich relevant gezeigt.
Stellt man die eigenen Verhaltensweisen entsprechend um, ist die Aussicht groß, je nachdem, wie konsequent man dabei ist, innerhalb weniger Monate Chlam.infekte erfolgreich zu bekämpfen.
Da Chlam. aber als Ruhekörper noch lange Zeit überleben können, ist es notwendig, die Umstellung etwa 1 bis 2 Jahre durchzuhalten, um auf einen möglichst geringen Erregerstand zu kommen.
Im Gegensatz zu Therapieformen von Wheldon, Stratton usw. (die ja auch ihr Geld damit verdienen), die erhebliche Risiken für Leber, Magen, Immunsystem usw. bedeuten, bewirkt die Nahrungs- u. Verhaltensumstellung keinerlei gesundheitliche Belastung.
Im Gegenteil: sie ist wirksam ohne jegliche negative Auswirkungen und erhöht auf Dauer zusätzlich den allg. Gesundheitszustand erheblich.
Es geht dabei im Wesentlichen darum,
1. -Koffeine-
2. alle Formen von -Karotinen-
3. freies -Eisen- , wie Eisentabletten, rote Fleischarten, Spinat usw.usw.
4. freie -Zucker- , einschließlich Alkohol,
wegzulassen, zumindest aber erheblich einzuschränken, da alle vier Stoffe extreme Chlamydienförderer sind. Gleichzeitig ist es sinnvoll, mind. zwei Chlamydienbekämpfer einzuführen und zwar alle -Kohlarten- und Produkte mit den Bakterien -Bifido- und Lactobazillus-, also z.B. div. Milchprodukte wie Joghurts usw..
Zusätzlich muß man bedenken, dass div. Stoffe in den Körperzellen nur oberhalb bestimmter Schwellwerte von Chlam. verwertet werden. Z.B. Zucker, Karotine. Das liegt daran, dass Chlam. ihren Wirt, also die jeweilige Zelle, schützen müssen, um selber überleben zu können.
Würden Chlam. z.B. jede noch so kleine Zuckermenge verwerten, stürbe die Wirtszelle durch Aushungern ab. Deshalb spielen geringe Mengen div. Stoffe keine bedeutende Rolle zur Chlam.förderung.
Steigt der Pegel aber über Schwellwerte an, schalten Chlam. auf Wachstum und Vermehrung um und verwerten den Überschuß selber.
Aus diesem Grund ist es sinnvoll, z.B. Zucker nur in geringen Mengen zu sich zu nehmen oder aber Zucker nur in mit anderem Essen gemischter Form aufzunehmen, so dass die Abgabe aus Magen und Darm in den Körper verzögert wird: also Blutzuckerspitzen vermeiden. (Coffeine wirken allerdings ohne Schwellwert, !vermutlich!, nach eigener Erfahrung, aktivieren also auch in kleinen Mengen Chlam..)
Gruß strassenbahn
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gegen Chlamydien wirksam:
*****Bifidobakterium und Lactobazillus, z.B. in Joghurt (z.B. Onken von Dr.Oetker, Edeka Bio-Wertkost, Andexer Bio, 3,7%, alle lactosefrei und ohne Frucht- oder Zuckerzusätze erhältlich)
*****Kohl aller Art (bei C.trach. besonders Rotkohl)
****Sonnenblumenöl
****B-Vitamine; Vitamin B Komplex (zu hohe u. lange Einnahmen können Nierenschäden verursachen)
***andere Vitamine (Aber keinesfalls Vitamin A: es ist äußerst ungesund bei Chlam.empfindlichkeit oberhalb von Minimalmengen. Eisenzusätze oder Karotinfärbemittel in Vitamintabletten sind ebenso zu vermeiden.)
*****Überwärmung durch Bestrahlung mit Infrarot. Bei Überwärmung werden Chlam. in der Aktivität behindert, Entzündungsprozesse verschwinden, C. sterben vermutlich auch ab. (Siehe unten: Infrarotstrahler.)
Auch Überwärmung durch Saunen dürfte das Erfolgsgeheimnis finnischer u. russischer Gesundheit sein trotz kalter Gegend, also in Wirklichkeit auch eine Vorsorge gegen Chlam.. :-)
*****Nachts so warm wie möglich schlafen (Zusatzdecken); Chlam. vermehren sich bei Wärme nur schwer; das Abwehrsystem arbeitet warm und nachts besser.
(***Heparincreme/-gel: die über die Haut aufgenommene Wirkstoffmenge ist aber möglicherweise zu gering, nur lokal wirksam. (Heparinspritzen sollen wirksam sein. Wirkung beruht vermutlich auf dem im Saccharid (Zuckerart) eingebauten Schwefel, der für Chlam. giftig zu sein scheint) !!!Bin mir nicht sicher in der Wirkung!!!)
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unbedingt vermeiden / weglassen:
Hauptgruppen sind dabei Eisen, Karotine, Koffeine, wobei die chemisch fester gebundenen Formen entsprechend geringere Wirkung haben.
Eisentabletten, Karotinfärbemittel und direkte Koffeine haben besonders negative Wirkung und fördern Chlam. erheblich.
******Eisen, z.B. Eisentabletten (in Kohl ist viel Eisen, welches sich aber wegen der anderen gesunden Stoffe in Kohl nicht negativ bemerkbar macht und damit auch den Eisenhaushalt stützt.)
******Karotine jeder Art: Vitamin A, Karotin, Beta-Karotin; also Tomaten, Karotten, rote Gemüse, innen gelbliche oder rötliche Früchte wie Pfirsich, Aprikose usw., als Lebensmittelfarbe in Margarine, Schinken und div. anderen Lebensmitteln; größere regelmäßige Mengen in jedem Fall vermeiden.
******Koffeine in Kaffee, Tee, Kakao, Schokolade u.a.. Schokolade erzeugt zusätzlich auch bei einigen Personen Herzrythmusstörungen, obwohl Schokolade allg. als gesund gilt. Leider ist Sch. wegen des hohen Zucker-, Koffein- u.a. -Gehaltes sehr negativ bei Chlam.empfindlichkeit. Deshalb Koffein und Schokolade völlig weglassen; auf keinen Fall regelmäßig essen. Wenn überhaupt, dann unregelmäßig in geringer Menge nach Hauptmalzeiten.
*****zu rotes Fleisch (Eisen); weißes, graues, Fleisch wie Wiener, Schweineschnitzel usw. problemlos.
*****geräuchertes wie Schinken (Räucherung u. Farbe ist oft künstlich durch Betakarotinfärbung)
**** "losen", also an andere Stoffe ungebundenen Zucker: also Zucker, der schnell ins Blut geht (hoher Blutzuckerpegel) und somit Direktnahrung für Chlam. darstellt
**** regelmäßigen Alkohol (siehe Zucker)
****gezuckerte Sahne, Torten usw. (siehe Zucker, Eiweiß scheint in Verbindung mit Zucker das C.wachstum zu fördern)
***Rapsöl, Spinat, Erbsen, (div. Hülsenfrüchte): schleichende Verschlechterung des Lungenzustands
***** längere Kälteeinwirkungen auf befallene Körperteile wie Gelenke, Leistenbereich, Unterarme und Lunge, Hals vermeiden
***** zu wenig Schlaf
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Clam.neutrale Lebensmittel:
Nudeln, Reis, Soja, helle Körner, Weißbrot, Sojaprodukte, Reisprodukte (dunkle Körner, gerade auch in Brot, können u.U. viel Eisen u. Karotine enthalten, also selber testen)
div. helle Nüsse, Cashews, Kokosprodukte (ungesüsst)
Fisch, Ei (Ei scheint Chlam. ebenfalls zu unterdrücken)(Seit ich las, dass Hühner zur Produktion besonders gelber Dotter mit extra viel Karotin gefüttert werden, sollte jeder selber testen, ob Eier gegen C. tatsächlich nützen oder nicht.)
ungefärbter Käse (Betakarotin)
Ananas, Orange, deren Säfte
Sellerie, Spargel, Suckini, Schwarzwurzeln, Fenchel, Petersilienwurzeln, Oberginen, .....
Sojagetränke, Anistee, Kamillentee, Gingkotee, Lavendeltee, .....
und div.
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weitere positive Effekte der Umstellung:
*durch Chlam. erzeugte Arteriosclerose verschwindet vollständig.
*normalisierter Blutdruck; Bluthochdruck durch Arteriosclerose verschwindet.
*nach Ende des Befalls des Sinus carotis verschwinden stärkere Blutdruckschwankungen
*Darm-, Gelenk-, Rheumaeffekte o.ä.-, Immunprobleme verringern sich oder verschwinden vollständig.
*Joghurts mit Bifidobakterium und Lactobazillus sind lactosefrei und bauen ebenso Lactose im Darm ab, was zusätzlich zu einer Beschwerdeverringerung führt.
*div. Unterleibsstörungen (Tubenverschlüsse, erektile Dysfunktion (Erektionsstörungen) usw. durch C.trach.) verringern sich oder verschwinden.
*durch die geringeren Blutzuckerspitzen senkt sich die Wahrscheinlichkeit für Diabeteserkrankungen zum Teil erheblich.
*durch den hohen Eisengehalt in Kohlarten, weißem Fleisch, u.U. auch Eiern, normalisieren sich auch Eisenwerte im Körper.
*div. weitere Effekte.
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Infrarotglühlampenstrahler, etwa 100 Watt, E27, kostet etwa 7 bis 15 Euro im Elektrohandel, Versandhandel. Lässt sich in die meisten Lampenfassungen einschrauben.
Typ: z.B. Infrarot R95E.
Eisen
In Soja, Nüssen und Hülsenfrüchten ist aber eigentlich auch viel Eisen drin...
Nora
Vitamin-B-Komplex
Wenn ich Vitamin-B-Tabletten eingenommen habe, wurde mir schwindelig. Ich habe sie wieder abgesetzt.
Aber einige der Ernährungstips werde ich befolgen. Seit über zwei Jahren quälen mich diese verfluchten Chlamydien... Obwohl es mir im Vergleich mit anderen Betroffenen noch relativ gut geht.
Soja, Nüssen und Hülsenfrüchten
Die Listen bestehen aus Erfahrungen von mir und Anderen.
Sojamilch ist dummerweise manchmal mit (wenig) Betacarotin gefärbt, also sicherheitshalber Sorten ohne Betac. nehmen wie z.B. in Bioläden von Proamel.
Das Eisen in Soja ist mir nie negativ aufgefallen.
Bei Eisen, Karotinen, Coffeinen kommt es eben auch drauf an, wie viel und wie schnell sie dem Körper zugeführt werden. Vieles nimmt der Körper garnicht auf oder nur unvollständig oder sehr langsam. In dem Fall ist der Einfluß eben geringer, kann man auch nur individuell ausprobieren.
Karotine und Eisen aus Spinat werden offenbar sehr leicht freigesetzt, weshalb ich leider keinen Spinat mehr esse, obwohl ich es jetzt eigentlich könnte, na mal sehen.
Ich esse z.B. nie Saures, egal wo, was deshalb schon dafür sorgt, das Eisen nicht leicht vom Körper aufgenommen wird.
Allerdings hatte ich mehrere Versuche mit Erbsen gemacht und nur negative Wirkung festgestellt, weshalb ich auch keine mehr esse.
Bei Nüssen esse ich sowieso nur Helle (geringerer Eisengehalt), wie Cashews, evt. Erdnüsse, wobei ich keine negative Wirkung bemerkte.
Natürlich gibt es neben Erbsen auch noch div. andere Lebensmittel, die ungünstig wirken. Aber ich habe nur die Hauptgruppen aufgeführt, weil Eisen, Karotine und Coffeine eben Stoffe sind, die offenbar die Vermehrung von Chlam. erheblich fördern.
Sicher gibt es noch weitere Stoffe, Nahrungsmittel, Tees usw., die Chlam bekämpfen oder beseitigen können.
Aber ich kann sie nicht mehr finden, weil ich in keinerlei akutem Erkrankungszustand mehr bin und deshalb den Effekt nicht mehr sicher genug testen kann, im Gegensatz zu vor 2 Jahren.
Ok, ich könnte auch noch eine erweiterte Negativliste schreiben. Da aber jeder einen etwas anderen Geschmack, Vorlieben hat, werde ich sicher nicht das ganze Spektrum treffen können.
Außerdem, wie oben geschrieben, hängt die Aufnahme von Eisen, Karotinen und Coffeinen z.B. eben auch von der gesamten Nahrungszusammensetzung und z.B. dem Säuregehalt der Nahrung ab.
Deshalb ist es sinnvoll, wenn jeder selber seine Nahrung individuell selektiert auf Eisen-, Coffein- und Karotineffekte.
Gruß strassenbahn
Vitamin-B-Tabletten
Vielleicht hast Du die mit leerem Magen genommen.
Vitamin-B-Komplex ist tatsächlich heftig im Magen (evt. mit Schwindelfolgen), weshalb ich die nur alle 4-7 Tage mal nehme und nur nach dem Mittagessen. Deshalb habe ich keinerlei Probleme damit.
Gruß strassenbahn
Kaffee
Ist denn wenigstens eine Tasse Kaffee zum Frühstück ok?
So zum Wachwerden?
Und mit dem Joghurt; wenn es die Bifido- und Lactobazillen sind, die hier wichtig sind, die könnte man doch auch mit so Sachen wie Pro-Biocult zuführen. Das wäre doch uU. besser verträglich. Weil ja doch viele die Milch (also nicht nur die Lactose) nicht mehr vertragen.
Übrigens tut mir Vit.B-Komplex auch nicht gut. Jedenfalls im Moment, vielleicht ja nur vorrübergehend.
Lg Supergirl
Kaffee
Koffein geht sehr schnell ins Blut über und aktiviert entsprechend schnell die Chlam.
Besonders morgens, wen der Magen usw. noch leer ist, erreicht Koffein superschnell die einzelnen Körperzellen.
Du aktivierst also damit schon gleich am Morgen alles, was dich krank macht.
Ich hab selber mit kurzen Pausen immer wieder Kaffee getrunken. Wenn man aber irgendwann den Kaffee ganz abgesetzt hat, stelle ich zumindest fest, dass Kaffee eher behindert, weil man nicht von selber munter wird, sondern immer erst nach Dröhnung.
Ohne Kaffee findet man selber die nätürlichen Aktivitätszeiten besser heraus und das führt, wenn man dies mitbekommen hat, dazu, dass man irgendwann diese Kaffeeabhängigkeit als Belastung empfindet.
Ok, manchmal möchte man auch einfach mal schnell in einem aktiveren Zustand kommen, als man sich gerade innerlich befindet.
Hab aber festgestellt, dass selbst in solchen Situationen Kaffee nicht wirklich aktiviert, sondern in Wesentlichen nur eine größere Aufgeregtheit o.ä. entsteht, ohne das man wirklich z.B. leistunsgfähiger ist als ohne gewohnten Kaffee.
Für mich stand Kaffe auch immer intuitiv mit einer gewünschten Veränderung meiner Gedakenwelt / Einstellungen z.B. zu den Notwendigkeiten des Alltags in Zusammenhang, aber besonders hatte ich die Erwartung, das sich nach Kaffeetrinken sich meine inneren angenehmen kreativen Seiten positiv verändern würden.
Irgendwann habe ich bemerkt, dass, wenn ich in einer gedanklichen Hochphase bin, Kaffee dies verstärken kann, aber wenn ich sowieso nicht in solch einer Phase bin, Kaffee garnichts bewirkt. Im Gegenteil, mich noch weiter in z.B. Phasen innerer Ruhe brachte, die für den Alltag eher hinderlich sind.
Die meisten Leute, so wie ich auch oft vorher, begegnen dem, indem sie ihre Kaffeedröhnung erhöhen, was aber auf Dauer eben auch nichts bewirkt, das Kaffee sowieso nur das verstärkt, was sowieso vorhanden ist und sogar eine Gewohnung des Körpers an Kaffee eintritt, weshalb man für die wenigen positven Wirkzeiten den Kaffeekonsum immer weiter erhöhen muß.
Ohne Kaffee erlebt man alles so, wie es aus einem selbst hervorkommt. Mal ist man eben ruhiger, dann mal wieder eine zeitlang lebendiger.
Mit Kaffee kann man das nicht wirklich beeinflussen, sondern man verstärkt zwar die Höhen, aber gleichzeig auch die Tiefen.
Also Joghurt mit Bifdo- und Lactobazillus sind prinzipiell Lactosefrei, weil diese Bakterienkombination sich u.a. von Lactose ernährt, diese also wegfrisst.
Man muß Vitamin -B-Komplex ja auch nicht unbedingt nehmen, aber nach einem guten (also von der Menge her) Mittagessen müsste es im Magen eigentlich verträglich sein.
Kann aber auch sein, dass die B-Dosen für Frauen wegen des geringeren Körpergewichtes zu hoch sind, weshalb man die Tablette vielleicht teilen sollte oder einfach weglassen.
Es ist aber auch möglich, dass bei hoher Chlam.belastung die Abwehraktivität der Chlam. infolge Vitamin B erst mal zunimmt, was dann entsprechende Reaktionen auslösen könnte, weil sich Chlamydien dann möglicherweise neue Wirtszellen suchen o.ä..
Also wenns nicht gut wirkt, weg damit ! Alles selber ausprobieren.
Mit unterstützen kann ja auch ein einfaches Vit.B.-Präbarat, also eine nicht so umfangreiche oder kleinere Dröhnung.
Irgendwelche Pro / Bio usw. Kultsachen kann man auch nehmen.
Allerdings ist da oft Milchzucker drinn, ich glaube auch in Yakult u.a.. Deshalb würde es dann wieder Lactoseschwierigkeiten geben. Die Bakterien in Yakult sind auch ganz gesund, wirken aber nicht so gut und wie die Lacto u.Bifido, is nich Lactosefrei, wie auch viele andere Pro.... usw..
Gruß strassenbahn
Kaffee
Danke für Deine Erfahrungen über Kaffee. Muss ich es doch mal konsequent probieren. Ich hab zwar schon deutlich reduziert, aber ganz weglassen -dazu konnte ich mich bisher nicht überwinden.
lg