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kohlenhydratarme Diäten, Bakterien u. Immunleistung

Euch den nachfolgenden Link zur Kenntnis:

http://autoimmun.net/2009/04/ernahrung-bei-autoimmun-erkrankungen/

Gruß

Andreas

Kohlenhydrate sollen auch ein Krebsfutter sein:
http://www.welt.de/die-welt/wissen/article5343074/Fettreiche-Ernaehrung-...

Gruß

Andreas

Reichen die Kräfte des Feindes zum Weitermarschieren noch aus, so müssen es auch die unsrigen. (Helmuth Graf von Moltke)

Meine Erfahrung mit LC ist, dass es nicht nur die Kohlenhydratmenge ankommt, sondern auf die Zusammensetzung der Nahrung. Es gibt wirklich schlechte LC-Ernährung wie das Backen mit Gluten, die AI's triggern.

Ich hatte die letzten Tag wieder Schmerzen und habe da einiges vom Speiseplan gestrichen, ernähre mich ZC (zerocarb) nur Fleisch (argentinisches Rindfleisch, neuseeländisches Lamm, Wild (hoffentl. nicht mit Getreide gefüttert) sowie Butter. Eier habe ich im Moment ausgelassen. Werde ich aber irgendwann wieder hinzufügen.

Meine Harnwege sind wieder ruhig, die Gelenkschmerzen lassen nach, genau so das brennen unter der Haut. Nur nach der Einnahme von Artemisin nehmen die Schmerzen etwas zu, was vielleicht positiv zu bewerten ist.

Zu einer gut durchgeführten Antibiose kann diese Ernährungsform das Immunsystem durchaus unterstützen. Das Umsetzen ist oft ein Problem.

Gibt es hier Erfahrung ? Positiv wie negativ, mich interessiert das alles.

update:
ein paar Tage nach Ernährungsumstellung begann mein Immunsystem zu sehr zu erstarken und richtet sich nun gegen meine Haut.
Lutz erwähnt diese Gefahr auch in seinem Buch "Leben ohne Brot".
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Gibt es hier wirklich niemanden mit LC Erfahrung ?

Ich hatte die letzten 2 bis 3 Wochen einen richtigen Lauf. Es hat eines Tages klick gemacht und ich hatte Appetit auf Brot. Verwegen habe ich mich an Brötchen gewagt. Es ging bestens. Dann Pizza, Brot, Croissant - alles vollkommen problemlos vertragen, so als ob es die normalste Sache der Welt sei.

Dann ging eine Erkältungswelle auf der Arbeit rum. Ich stecke mich an. Leichte Halsschmerzen und Schnupfen seit einer Woche. Und siehe da, die KH-Unverträglichkeit ist wieder da.

Gruß

Andreas

Reichen die Kräfte des Feindes zum Weitermarschieren noch aus, so müssen es auch die unsrigen. (Helmuth Graf von Moltke)

Habe lange Zeit ebenfalls fast nur von Fleisch gelebt, weil ich andere Nahrungsmitttel einfach nicht vertragen habe. Dies hat mir sehr gut getan.

Die Hautgeschichte hatte ich auch. Ganz fiese unterirdirsche Pickel aus denen dann später kleine Steinchen herauskamen. Seit es mir deutlich besser geht, ist meine Haut auch wieder okay. Das verdanke ich persönlich dem Artemisin.

Kann es sein, daß Du auch Bartonellen hast?

lg,
sunny

Andreas: Vor LC hatte ich oft Halsentzündungen, Erkältungen die nicht abklangen. Heute merke ich das nicht mehr in dem Umfang. Ab und so leichtes Astma.
Im Moment merke ich es allerdings auch wieder, kann auch meine kaputte Schilddrüse sein, die mir wieder entzündet vorkommt.

Sunny, ich weiss nicht was für „Gäste“ ich habe. Im März bin ich in BAC und lasse das abklären, komme früher nicht dazu, wegen Umzug. Ich vermute Cpn. sowie Ch. Trachomatis. . Bartonellen werden da ja auch getestet. Ich habe Angst die nie loszuwerden.

Was mein überschiessendes Immunsystem betrifft bleibt mir nur das Aussitzen übrig. Leider vertrage ich aussser Butter auch keine Milchprodukte und Eier ohne Jod sind schwer aufzutreiben. An Nahrungsmitteln bleibt da nicht viel übrig. Artemisin pausiere ich für 3 Wochen.

Die Pickel haben sich nicht weiter ausgebreitet, am schlimmsten ist das Jucken am ganzen Körper, auch wo nichts sichtbar ist.

Strassenbahn, ich kann mir nicht vorstellen das Fleisch nicht so geeignet ist. Sonst müsste ich hungern oder nur noch Butter, Gänseschmalz und Petersilie würden mir zur Verfügung stehen.

Es ist auffällig, daß wir fast alle - soweit ich es überblicke - mehr oder weniger deutliche Schilddrüsenprobleme haben, manche bis hin zu Hashimoto. Meine Schilddrüsenwerte sind grenzwertig.

Marshall vertritt ja die These, Autoimmunerkrankungen seien Folgestörungen intrazellulärer bakterieller Infekte. Offenbar besteht ein Zusammenhang zwischen Cpn und Schilddrüse.

Gruß

Andreas

Reichen die Kräfte des Feindes zum Weitermarschieren noch aus, so müssen es auch die unsrigen. (Helmuth Graf von Moltke)

Darmbakterien werden u.a. auch als Auslöser bei Autoimmunerkrankungen der SD bermutet.
Leveke Brakebusch erwähnt dies in ihrem Buch "Leben mit Hashimoto-Thyreoiditis".

Leider gibt es auch die Überschneidung SD +MS.

Tu mir doch mal bitte den Gefallen und schreibe mal, ob du regelmäßig oder öfter Kaffee trinkst oder andere Koffeinprodukte wie Schokolade zu dir nimmst.

Also ich kenne niemanden in meinem Bekanntenkreis, der Chlam.syptome hat, zugleich aber keinen Kaffee trinkt.

Würde mich doch mal interessieren, ob es Leute gibt die Chlam haben, ohne Coffeinzufuhr. Das gleiche gilt für Karotine.

Gruß strassenbahn

Dein Artikel

http://autoimmun.net/2009/04/ernahrung-bei-autoimmun-erkrankungen/

bestätigt die Wichtigkeit meiner Nahrungsmittelumstellung.

Ich habe den Artikel zwar nur überflogen, aber in der Untersuchung kommen die zwar zu dem Ergebnis, dass hoher Blutzuckerspiegel das Kreislaufsystem schädigt, haben aber damals nicht erkannt den Zusammenhang zwischen hohem Zuckerpegel und Chlamernährung und -vermehrung.

Ein wesentlicher Teil der Plugs in Arterien lässt sich erheblich einfacher erklären mit Chlam. als mit irgendwelchen Fettwerten oder anderem Quark, der seit Jahrzehten verbreitet wird.

Besonders blödsinnig ist aber im Zusammenhang auch mit den Artikel, die Behauptung, Kohlehydrate wären deshalb schädlich, weil sie diese Schäden angeblich erzeugen.

In Wirklichkeit geht es nicht um eine Verringerung von Kohlehydraten, sondern darum, den Blutzuckerspiegel nicht über die Reaktionszeit von Chlam. hinaus nicht länger auf zu hohen Werten zu halten, oder andersrum:
Der Körper benötigt Kohlehydrate und es kommt darauf an, diese in gleichmäßigen, also niemals zu hohen, also Chlam.aktivierenden Mengen zu sich zu nehmen.

Und deshalb sind gerade z.B. Nudelprodukte, die hauptsächlich aus Kohlehydraten bestehen, ideale und gesunde Nahrungsmittel.

Nudeln halten den Blutzuckerpegel konstant, im Gegensatz zu Zucker pur oder Produkte, aus dennen sich der Zucker leicht herauslösst während der Verdauung (gilt genauso für Eisen u. Karotine).

Es geht also nicht um die Reduzierung von an sich gesunden und notwendigen Kohlehydraten, sondern es geht um die Vermeidung von Blutzuckerspitzen und von längeren zu hohen Pegeln.

Ähnliches gilt ja auch für Koffeine, in dem Artikel kurz behandelt.
Die haben zwar den Zusammenhang zwischen Kaffee und Erkrankungen erkannt, haben aber an der falschen Stelle gesucht oder die noch nicht gefunden, nähmlich Koffein als Aktivator von Chlam.
Die Empfehlung, nur zwei oder drei Tassen die Woche zu trinken, beruht ja auch auf deren Erfahrungen, aber der eigentliche Zusammenhang ist denen noch nicht klar.

Gruß strassenbahn

Nach meiner Erfahrung und Vermutung ist es so, dass mit der Erregerbelastung im Körper mit Chlam. auch die Allergieanfälligkeit erheblich zunimmt.

Möglicherweise liegt das daran, dass die Selktionsfähigkeit des Immunsystems mit der gesamten Erregerbelastung zunimmt, könnte aber auch sein, dass die Selektionsfähigkeit nachlässt, weil Chlam. ja in den Zellen leben und das Abwehrsystem deshalb div. spezifische Selektionsprozesse permannt durchführen muß, die die Differenzierungsfähigkeit der Abwehrmaßnahmen sinken lässt.

Zu meine Chlam.höhepunktzeiten hatte ich auch div. allergische Reaktionen, Pollen, Früchte, Augenbrennen laufend, Hals, Nase, alles mögliche, die alle verschwanden mit Abnahme der Chlam..

Vermutlich deuten Allergien auf eine Überlastung der Selektionsmechanismen des Abwehrsystems hin.

Gruß strassenbahn

In Prinzip geht es in die Richtung, den Blutzuckerspiegel niedrig zu halten, also grosse Insulinschübe zu vermeiden. Darüberhinaus enthalten einige KH Gluten (also Mehlprodukte) die für sich schon für manche Menschen problematisch werden kann.

Prof Lustig aus der Universität von Kalifornien vergleicht Atkins mit der Japanische Küche und fragt was sie gemeinsam haben: das beide kein Zucker haben. Das ist in der Tat gar nicht "lustig"

"Sugar: the bitter truth"
http://www.youtube.com/watch?v=dBnniua6-oM

Der Film ist sehenswert, auch wenn es eine Stunde dauert.

Das Problem bei Kaffee war nicht Koffein, sondern Chlorogensäure und die entsprechende Wirkung mit dem Vitamin D Rezeptor. Steht nirgends, nur ein Wissenschaftler hat es durchgerechnet, raten wir mal wer.
Das Gleiche übrigens für Soja (Genistein)

Grüße

Alex

Alex
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"Das Problem bei Kaffee war nicht Koffein, sondern Chlorogensäure und die entsprechende Wirkung mit dem Vitamin D Rezeptor. Steht nirgends, nur ein Wissenschaftler hat es durchgerechnet, raten wir mal wer.
Das Gleiche übrigens für Soja (Genistein)"
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Das mit der Chlorogensäure ist schon klar.
Meist ist es aber so, dass irgend jemand irgendeinen Eindruck einer Wirkung irgendeines Stoffes hat, weshalb es dann irgendwann irgendwelche Untersuchungen gibt.

Nur ist es dann so, dass dann die bemerkte Wirkung relativ zufällig dann dem ersten beinhaltendem untersuchten Stoff, also in dem Fall Chlorogensäure, zugeordnet wird.

Das ist immer wieder zu finden. Typisches Beispiel ist es die Behauptung der Verbindung von Fett und Arterioclerose, oder Fett und Dickwerden usw.. Fast alle Untersuchungen beruhen auf dieser Konstellation von individ. Erfahrung und behaupteter Zuordbarkeit einer wissenschaftl. Beoachtung.
Die nächste wissenschaftliche Untersuchung löst dann wieder die Andere irgendwann ab und das alte Dogma ist ungültig geworden.

Oft werden sogar nur rein statistische Zusammenhänge als relevant behauptet und da gibt es noch unsinnigere Aussagen

Gruß strassenbahn

Bild von Bazillus

, was aber nicht heißt, dass es da manchmal nicht auch Mißbrauch oder unabsichtlich falsche Interpretationen gibt.
Aber wie möchte man eine Wirksamkeit oder einen Zusammenhang herausstellen, wenn man dies nicht quatifiziert.
Individuell ist das natürlich anders. Da kann man nach seinen eigenen "Werten" handeln aber für Andere muss man schon belastbare Zahlen haben.

Mitte Oktober 2011 - Mitte Dzember 2011- Cotrim 960mg 2/tag + Mino 100mg 2/tag + Roxi 300mg 1/tag
Mitte Dezember 2011 - Heute - 1,5*Cotrim 960mg 2/tag + Ultreon 4 Tage/Woche gepulst

Was da fehlt ist einfach wissenschaftliche Strenge. Um ein "paper" zu veröffentlichen bedarf nur 2 oder 3 Prüflektore die die Veröffentlichung für gut befinden. Meistens arbeiten sie ohnehin in Kooperationen gemeinsam und vertreten die gleiche Linie. Ist eine Veröffentlichung mit statistisch unsinnigen Behauptungen auf der Welt, wird sie (meistens von ihre eigene "Fan" gemeinde) zitiert und nochmal reproduziert. Irgendwann steht sie dann als Halbwissen in den üblichen Webmedien, wird sie nochmal zigmal in Foren reproduziert und dann letzlich als der "Stand der Medizin" deklariert.

Bis irgendwann jemand kommt und nach den wahren Ursachen fragt und das ganze in Frage stellt. Dann wird es natürlich als unseriös tituliert, da gegen den etablishment ist usw.

Würde die übliche Wissenschaft so wie die Medizin agieren, dann wäre die Erde manchmal eine gekrümmte Scheibe und die Sonne kreist dann um sie herum, dann das ist was man ja offensichtlich beobachtet.

Zum Beispiel musste erst ein Journalist (wohl kein Mediziner) wie Gary Taubes kommen, um die Widersprüche der Fetttheorie aufzuzeigen. Obwohl es ganze Generationen von Mediziner dazwischen gegeben hat, die über die gleiche Infos verfügten. Schon traurig...

Alex

Bild von Bazillus

bei meiner Diplomarbeit musste ich in mehreren internationalen(englisch) wiessenschaftlichen Texten lesen. Da haben alle voneinander abgeschrieben. Und jetzt kommt der Knaller. Da war in einer relativen bekannten und einfachen Formel ein Fehler, der dann in weiteren 100 Texten wiederzufinden war.
Man konnte anhand dieses Fehlers schon erkennen, an welcher Stelle oder besser aus welchem Paper die Informationen kam.
Die Wissenschaft ist einfach nicht mehr das, was man sich wünscht oder vorstellt. Alles muss schnell herausgefunden werden und konform sein, damit man weiter Geld bekommt von den Stellen, die die Ergebnisse genau so haben wollen.
Kritisches Hinterfragen ist für Doofies. Ist doch klar, dass es so ist, wie es ist.
Bei den Medizinern fehlt mir meistens die Transferleistung, Intuition und/oder Interesse. Wie lange meine Diagnose gedauert hat ist meiner Meinung nach ein Skandal. So blöd können sie doch alle nicht sein(Oder doch?).
Da könnte man jetzt anfangen und die gesamte Gesellschaft in Frage stellen. Aber in der Medizin sollte man eigentlich sorgfältiger arbeiten.

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Zitat Bazillus
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Kritisches Hinterfragen ist für Doofies. Ist doch klar, dass es so ist, wie es ist.
Bei den Medizinern fehlt mir meistens die Transferleistung, Intuition und/oder Interesse. Wie lange meine Diagnose gedauert hat ist meiner Meinung nach ein Skandal. So blöd können sie doch alle nicht sein(Oder doch?).
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Doch, die sind arrogant und auch blöd, weil sie ihre Ergebnisse nicht stützen auf selbstvertretene Erkenntnisse, sondern auf kollektive Selbsterhebungen und Selbstbespiegelungen, die ihre Gründe hauptsächlich in der dort üblichen Selbstbereicherung auf Kosten Betroffener hat.

Das deine Diagnose so lange dauerte, !!!!!!! ist ein Skandal !!!!!!!

Leider ein üblicher und von vielen Betroffenen erst zu spät erkannter, weil auch schon längst nicht mehr akzeptabel.

Die wichtigsten wissenschaftlichen Fakten zu Chlam. liegen seit etwa mind. 10-20 Jahren vor und ist der Medizinindustrie bekannt aufgrund div. wissenschaftlicher Arbeiten.

Es mangelt aber prinzipiell an einer ehrlichen Forschung, um Chalm. tatsächlich zu bekämpfen, denn es lässt sich eben viel viel viel viel mehr an Antibiotika, Blutdrucksenkern, Desinfektionsmittel für Scheiden, für laufende Frauenarztbesuche, für laufende !Verschreibungen! (Doktor freut sich) von Blutdrucksenkern, an Schlaganfällen, Arteriosclerose, Genitalkrankheiten, Gelenkkrankheiten, Rheuma usw.usw.usw.usw. verdienen; und ganz besonders nicht zu vergessen die div. allergischen Formen (Hals, Nase, Darm, Lebensmittel., Augen usw.), die durch Chlam. erzeugt werden, bei denen kaum jemand aus dem Medizinbetrieb den Zusammenhang sehen will.

Auf diesen sehr großen Verdienstmarkt, der durch Chlam. entstanden ist und erhalten wird, will kein Pharmahersteller, keine Ärzteorganisation verzichten und deshalb werden auch keine Forschungsgelder von den Medizinkonzernen dort reingesteckt.

Einzig die teilweise noch unabhängige Forschung an Universitäten lieferte in den letzten 20 Jahren noch entsprechende Ergebnisse, teilweise auch mit staatlicher Unterstützung.

Dennoch will man keinen Wirtschaftkonzern dazu zwingen, auf so einem elementaren Gebiet wie Chlam. zu forschen und Behandlungsprodukte herzustellen und die werden es aus Gründen erheblicher Verdienste aus der Chlam.erkrankungsproblematik auch nicht tun.

Und nochmal zu "blöd": die Medzienindustriemanger wissen seit langen über die Problematik bescheid, der allgemeine übliche Arzt ist aber so bequem und verdienstorientiert, dass er seinen Kopf natürlich garnicht erst anstrengen wird, solange der Verdienst stimmt und er einfach ein übliches unwirksames Rezept ausstellen kann (siehe Antib., Blutdrucksenker, Rheumamittel, Viagra), um seinen Verdienst zu sichern.

Gruß strassenbahn